Tönen Summen Schreien
Tanzen Mantren Chanten
Schütteln Seufzen Lachen Weinen,
der Musik lauschen
und die Stille finden.

Alle Elemente werden dich
in unserem Workshop bereichern
und dich von alten Mustern befreien
und dir die freudvollen Seiten
des Lebens offenbaren

Möchtest du gerne frei und glücklich sein?
Mit Freude und ohne grosse Hinterfragung altes Ablösen und neue Kraft und Energie tanken?

Sich selbst neu erfahren und mit neuen Impulsen das Leben zum Wunder machen.

Das kann alles eine musikalische Prozessarbeit auslösen.
Was ist Musikalische Prozessarbeit ?

Die musikalische Prozessarbeit beinhaltet viele Elemente.
Mit völlig freien Tanzbewegungen dürfen wir unsere Gedanken loslassen und einen unruhigen Geist in Klarheit und Harmonie bringen

Mit Schüttelbewegungen den Alltag abschütteln und Altlasten gehen lassen.
Klopf und Akupressurtechniken und tiefgehende Klangmassagen lösen festgesetzte Blockaden in den Meridian- Gewebe und Seelenebenen  auf.

Freies Tönen, Schreien, Hüpfen, Tanzen,
Chakrengesang, Chants und Glaubensatzprogrammierungen lösen und befreien Chakren,
Gedankenmuster und viele weitere Elemente klären den Geist und Negativgedanken auf.

Mandalas, Mudras und Meditationsreisen bringen Schwingung in alle Zellen, Chakren und Meridianen
und öffnen uns zur geistigen Ebene und beglücken unseren Körper, Geist und Seele

Die Kraft der Ur-Stimme entdecken und mit ihr neue Potenziale erwecken

Seminar Ziel:

Nutze die Kraft der Musik, um zu Dir selbst zu kommen und dein starkes und glückliches Selbst zu entfachen und zu manifestieren

Durch die musikalischen Frequenzreisen, werden innere
Stärken und Potenziale entdeckt und gefestigt
Glückshormone werden aktiviert und stärken das Immunsystem

Körper Geist und Seele werden in Einklang gebracht
dadurch werden Disharmonie in Harmonie umgewandelt

Die Bestimmtheit des eigenen Willens und Entfaltung und Neuausrichtung für das eigene Ich




Termine  und Veranstaltungsorte:

03 November bis 04 November in Darmstadt Griesheim, 
Drachen Qi Gong Studio im Peka Park
Otto Hesse Strasse 19, TS
64293 Darmstadt
www.drachenqigong.de


17 November bis 18 November in Plaidt (bei Andernach)
Vizendo, Vital & Gesundheitszentrum
Bahnhofstr. 12
56637 Plaidt
www.vitalzentrum-plaidt.de

Referenten: Michael Reimann und Olivera Miloradovic

56637 Plaidt
Start : Samstag 10:00 -18:00 h
Sonntag 10:00 - 15:00 h

Teilnahmegebühr: 320,00 €

Anmeldeschluss 4 Wochen vor Seminarbeginn.
Sollten spätere Anfragen erfolgen, setzen wir Sie gerne auf die Warteliste. 

Anmeldungen bitte an: veelgood@posteo.de

Wir sind sehr interessiert an weiteren Veranstaltungsmöglichkeiten.

Ihr könnt einen Raum und mindestens 14 Teilnehmer organisieren?
Dann freuen wir uns auf die Kontaktaufnahme.
Entlohnung wäre die Kursteilnahme for free.


Erfahrungsberichte von Teilnehmern die Musikalische Prozessreiseworkshops:

Tanja H. aus Main Kinzig Kreis Workshop 2017
Hallo liebe Olivera,
Der Workshop war richtig toll, ich hätte nie gedacht, dass es so viel bei mir auslösen bzw. auflösen kann. Ich bin mit etwas gemischten Gefühlen damlas gekommen. Lauter mir fremde Leute vor denen man alles rauslassen sollte. Von mir persönlich hätte ich nicht erwartet mich darauf einzulassen. Es ist mir eher immer peinlich gewesen meine Gefühle vor anderen zu zeigen und an dem Abend waren die Leute und du und dein Mann einfach toll um sich fallen lassen zu können. Erst war es mir peinlich einfach mal laut rauszuschreien, aber dann hat die Musik und das ganze Ambiente und die Stimmung an sich es einfach geschehen lassen. Und es hat in mir eine Blockade gelöst. Die Tränen liefen auf einmal ohne dass ich was dagegen tun konnte und es war mir auch egal. Jetzt wo ich darüber schreibe hat es irgendwie den gleichen Effekt. Besonders gut hat mir die Mediatation gefallen, das Mantra singen/sprechen, einfach alles. Ich bin sehr gelöst und erschöpft nach Hause gefahren, hab den Abend nochmal Revue passieren lassen und ich glaube für mich sehr viel mitgenommen. Musik hat mir immer schon geholfen mich wieder "runter" zu bringen. Wenn ich damals aus der Schule kam und war schlecht gelaunt, habe ich mich ans Klavier gesetzt und einfach in die Tasten geklimpert. Hinterher ging es mir immer besser. Noch heute setze ich mich hin und höre Musik oder spiele selbst, wenn es mir schlecht geht oder ich einfach abschalten möchte. Manche Lieder bringen mich zum Weinen weil eine Erinnerung daran geknüpft ist, oft auch eine schmerzliche Erinnerung, aber Musik war schon immer Balsam für meine Seele. Und für mich gibt es nichts schöneres als Musik für andere zu machen (wenn jemand im Publikum sitzt, der nur wegen mir gekommen ist z.B.) Musik verbindet, alt und jung, besser als manch anderes Hobby und Musik heilt. Das durfte ich an deinem Workshopabend erleben. Life und in Farbe Ich war praktisch "gezwungen" mich mit lange Verdrängtem auseinanderzusetzen. Für mich zumindest ein Anfang meine Seele "heil" werden zu lassen. Ein schöner Abend an den ich gerne zurück denke und von dem ich viel mitgenommen und gelernt habe. (Das ist vielleicht jetzt alles etwas kurz und durcheinander geschrieben, es kam mir so in den Sinn) Ach ja und Musik ist alles für mich im Leben. Ich stelle es fast über die Familie. Es gab bei uns schon oft Krach weil ich viel mit dem Orchester unterwegs war. Wenn ich irgendwann mal nicht mehr Klarinette spielen kann bin ich vermutlich sehr sehr traurig oder tot.. Liebe Grüße Tanja

Daniel G. aus Darmstadt Workshop 2017

In der heutigen, hochgradig durchtechnologisierten Zeit, in der das Gros der urbanen, zu unablässigen Konsum degradierten Mitmenschen in einer Negativtrance (Milton Erickson) dem allseits auf sie einprasselnden digitalen Infotainment ausgeliefert ist, bietet die "Musikalische Prozessarbeit" den nach Erholung und Harmonie sich Sehnenden ein Ambiebte für Entspannung und Konzentration auf das Wesentliche, das ihm/ihr gleichsam ein Dejavue von Besinnung und Erholung ermöglicht und sie geerdet wieder in den Alltag entlässt... Die Räumlichkeiten und die Gastgeber, Olivera und Steven, laden zum Verweilen ein und geben einen Raum zum Durchatmen und in sich Spüren. Ihre offene und zugewandte Art wirkten auf mich wie ein Entspannungsverstärker... Ich hatte zur MPA-Session nach langer posttraumatischer Krise die Frage nach beruflicher Neuorientierung mitgebracht und wurde belohnt mit Bildern vom galoppierenden Reiten durch die mongolische Steppe in den Sonnenuntergang hinein, bis das Pferd und sein Reiter erschöpft miteinander verschmolzen. Animiert haben mich zu diesen Visionen: das Sitzen auf dem gepolsterten Boden und die wiegenden Bewegungen mit dem Oberkörper, zu welchen Olivera uns ostinativ aufforderte. Das Singen von Mantren und die mütterlich warm anmutende Stimme von Olivera haben mich in schamanischer Manier in meinen Tagtraum fortgetragen. Geblieben war mir am nächsten Morgen der Nachhall von Freiheitsempfinden aus meiner Vision der orientalischen Steppe und die hilfreichen, meinen Entschluss zur Erzieherumschulung konsolidierenden Worte von Steven... Ich hatte schon vor mehr als einem Jahrzehnt die heilende Kraft der Klänge, pulsierenden Trommeln und inneren Bilder (kashf) bei einem kurdischen Naqshband-Sufimeister in Konya erfahren, die innere Tiefe und Weite des menschlichen Bewusstseins (manevi hayat) und die hypnotische Trance von rituellen Waschungen und Niederwertungen, schweren orientalischen, die Phantasie beflügelnden Düften, ausdauerndem Fasten und spirituellen Liturgien, Gebetsrufen und rituellen Rezitationen (wirt), die Magie von tranceinduzierenden Atemtechniken (hadra) bei Oud- und Üzerlik-Räucherungen und die alltagsübertünchende Askese von andauerndem Schwarzteegenuss und Ilahi-Musik vom Band.

Vera Wagner. Einzelsitzung mit Gong Mai 2018

Herz, Gong und Lebenslust
Es gab eine Phase in meinem Leben, in der der gärende Schlamm verdrängter Gefühle wie eine Lawine nach oben drängte und mich zu ersticken drohte. Immer wieder litt ich unter Panik- und Schwindelattacken. Mehrfach hatte ich Angst zu sterben. Mein Blutdruck fuhr Achterbahn. Vegetative Dystonie lautete der medizinische Fachbegriff, doch damit konnte ich nun auch nicht viel anfangen. „Bei extrem niedrigem Blutdruck kann man nicht viel machen“, meinte der Hausarzt und verordnete homöopathische Tropfen. Sie halfen nicht. Kaffee auch nicht. Mir war klar: Es war ein seelischer Prozess.  Eines Tages war der Schwindel so stark, dass ich ohnmächtig wurde und von einem Stuhl stürzte. Das linke Knie tat wochenlang sehr weh. Auch für solch eine kleine Ohnmacht, die ich als Studentin öfter hatte, gibt es einen medizinischen Fachbegriff: Synkope. Der Arzt verordnete: Kein Ausdauersport, das wirkt blutdrucksenkend, bloß nicht Rad fahren, ich könnte ja ohnmächtig werden und stürzen. Autofahren auch eher gefährlich. Plötzlich schien das ganze Leben gefährlich. Ein Langzeit-EKG ergab tatsächlich Herz-Rhythmus-Störungen. Und die Blutdruckmessungen, die ich drei Mal täglich machte, zeigten, dass ich extrem niedrige Werte hatte, und dass der Blutdruck permanent schwankte. Chaos! Ausnahmezustand. Wie ein Schatten meiner selbst bewegte ich mich auf leisen Sohlen durchs Leben, stieß in der Wohnung ständig an Möbeln an. Mein Körper war übersät mit blauen Flecken. Ich frage mich, woher dieser Zustand kam und fand den Auslöser. Die Frau, die mir das Leben geschenkt hatte, hatte mehrfach zynisch-scherzhaft erwähnt, die Chancen, mich zu überleben, stünden gut. Können Gedanken und Worte töten? Ja! Das hörige Kind gehorchte. Der untere Blutdruckwert war an einem Punkt, der lebensbedrohlich wurde. Mein Körper steuerte gegen, indem er Cortisol produzierte. „Würde Ihr Körper jetzt nicht selbst Cortisol produzieren, müsste ich es Ihnen spritzen“, sagte der Arzt. Ein beunruhigender Zustand. Und das Gefühl von Ohnmacht. Dennoch: ich wollte leben! Sonst hätte mein Körper kein Cortisol produziert.  Eines Tages kam Olivera mit Steven zu Besuch. Ich hatte wieder dieses Herzgeflatter, Flügel in einem zu engen Käfig, und fühlte mich sehr schwach. „Meinst Du, es ist seelisch oder doch rein körperlich?“ fragte ich Olivera. „Seelisch“, sagte sie, aber ungefährlich ist das nicht.  Ich weiß selbst, dass chronischer Stress einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall auslösen kann. Auch dafür gibt es einen medizinischen Fachbegriff: Broken-Heart-Syndrom.  Mein geliebter Tam-Tam-Gong stand majestätisch im Wohnzimmer und schickte Oliveras Stimme ein leises Echo hinterher. „Apropos“, fragte Olivera, wann hast du das letzte Mal Gong gespielt?“ „Das ist ewig her“, antwortete ich, „ich bin wie gelähmt. Nicht einmal dazu habe ich Lust.“ „O.k., setz dich in, ich spiel für dich. Ich werde dich vorbereiten, und wenn du bereit bist, schlage ich direkt ins Herz des Gongs, da wird sich einiges lösen“. „Ins Herz? Bitte nicht! In der Gong-Ausbildung haben wir gelernt, dass das absolut tabu ist. Das bringt Unglück!“ Mein Blutdruck stieg. Olivera lachte schallend. „Jaaaa, diese Feiglinge! Die haben doch nur Angst vor den Prozessen, den so ein Schlag ins Herz auslöst. Weil sie damit dann möglicherweise nicht umgehen können. Vertrau mir! Es wird dir guttun“.  Wenn ich zu jemandem Vertrauen habe, dann ist es Olivera. Sie begann zu spielen, zuerst immer rund ums Herz, lauter werdend, heftiger. Es war ein stiller Sommernachmittag, und ich musste an unseren betagten Nachbarn denken. Herr Lippert fand diese erdigen, durchdringenden Töne bestimmt sehr beunruhigend. Das spürte ich und verkrampfte mich. Plötzlich fegte ein „Das ist mir doch egal“ wie ein Tsunami durch mich, und ich begann laut zu lachen. Konnte gar nicht mehr aufhören. Das war doch Herrn Lipperts Problem, wenn das Tam Tam zu laut war, und nicht meins!!!  Der Moment war gekommen, und Olivera schlug ins Herz. Und mein Herz machte einen Sprung, und Hitzewellen liefen durch meinen Körper, und meine Zellen tanzten, und ich fühlte mich so frei wie lange nicht. Danach saß ich lächelnd vor dem Gong. Und dann maß ich den Blutdruck. Da ich Protokoll führen musste, sind die Werte genau dokumentiert. Am Morgen des 6.5.18 war es 94 zu 62, nach dem Schlag ins Herz 110 zu 69. Wow ! 
Einen niedrigen Blutdruck habe ich nach wie vor, den hatte ich mein ganzes Leben lang, und damit kann man gut leben. Doch die Schwindel-Attacken sind verschwunden. Und ich genieße das Leben wieder. Mit allem, was dazugehört. Liebe, Fahrradfahren, Autofahren, undundund …


Teilnahmebedingungen
• Alle erfolgten Anmeldungen sind verbindlich und im Fall einer Absage kostenpflichtig.
•  Anmeldungsanzahlung beträgt 50 % und der Restbetrag wird spätestens 4 Tage vor Workshopbeginn fällig.
• Kostenfreier Rücktritt von der Anmeldung ist möglich,
  wenn ein Ersatzteilnehmer verbindlich gestellt wird oder ein Teilnehmer von der Warteliste nachrücken kann.
• Sonst wird bei Absage oder Nichterscheinen die Seminargebühr zu 100 % einbehalten.
• Ein Anspruch auf die Wahrnehmung eines anderen Kurses besteht nicht. 
• Die Teilnahme am Kurs erfolgt auf alleinige Gefahr, Verantwortung und Risiko des Teilnehmers.
• Eventuelle Risiken sind vor der Anmeldung zum Kurs mit dem Arzt abzuklären. Akute Erkrankungen und Verletzungen oder körperliche Beeinträchtigungen sind dem Kursleiter vor Kursbeginn mitzuteilen.

Die Workshops ersetzen nicht die Diagnose und Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
• Die Kursleiter behalten sich das Recht vor, einen Teilnehmer aus dem Kurs auszuschließen, wenn dieser ein Verhalten zeigt,
dass in groben Maße störend für dessen eigenes Lernen oder für die Gruppe ist und er ein solches Verhalten auch nach einer Abmahnung nicht ändert. Eine Rückzahlung von Gebühren ist in einem solchen Falle nicht möglich.
• Bei Verhinderung der Kursleiter, wird ein Ersatztermin angeboten.
• Sehr selten machen wir Fotos oder Filmaufnahmen während des Kurses.
Diese dürfen zu Werbezwecken genutzt werden,
wenn dabei weder der Name noch der Wohnort des Teilnehmers abgedruckt wird.